gut angekommen

Am 25. November 2013 war mein erster Arbeitstag in der neuen Firma. Ich werde hier als Scrum Master arbeiten. Ich habe meine neuen Kollegen und das Team kennengelernt, das ich ab jetzt betreuen werde. Alle sind sehr nett und aufgeschlossen und sympathisch. Mein Arbeitsplatz ist vorbereitet, das Einloggen hat geklappt, Email-Lesen hat auch geklappt.

Mir wurde die Küche gezeigt, in der es Bio-Obst und Bio-Gemüse geben soll und es auch tatsächlich gibt! Kaffee, verschiedene Bio- und Fairtrade-Teesorten, Wasser (still und mit Kohlensäure), naturtrüben Apfelsaft und Bio-Milch, dazu auch noch Bio-Sojamilch. Es gibt Honig, Bio-Fruchtaufstrich in zwei Sorten, verschiedene Müslis und eine schöne gemütliche Küche mit einem großen Tisch, um den 10 Personen bequem sitzen und sich bei einem guten Frühstück oder während einer Arbeitspause miteinander austauschen können.

Kurz gesagt: Traumhaft, so eine Fürsorge für das leibliche Wohl der Mitarbeiter habe ich noch von keinem meiner vorherigen Arbeitgeber kennengelernt.

In den ersten Tagen habe ich dann vorsichtig damit begonnen, die Köstlichkeiten in der Küche für mich zu entdecken. Eine meiner ersten Entdeckungen war z.B. ein frisches Glas Leitungswasser mit Zitronen- und Ingwerscheiben.

Was mir aber leider auch sofort aufgefallen ist: Der Müll wird in dieser Küche und im ganzen Unternehmen nicht getrennt! Und es gibt keinen Biomülleinmer und keinen Biomüll. Alles (Papier, Plastik, Obst und Gemüsereste und Papier und auch Metal) landet in großen oder kleinen Mülleimern die Bund durcheinander gemischt sind.Mit dem Blick des Neuen fällt mir das sofort auf. Warum sagen und tun die Kollegen nichts, trennen sie Zuhause auch nicht?

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